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Zufällige Gesetzesartikel (mit Gesetzesbuch-Pfad)

G. Öffentliches Recht

Art. 2931

G. Öffentliches Recht

1 Das öffentliche Recht bestimmt, unter Vorbehalt der Unterstützungspflicht der Verwandten, wer die Kosten des Unterhaltes zu tragen hat, wenn weder die Eltern noch das Kind sie bestreiten können.

2 Ausserdem regelt das öffentliche Recht die Ausrichtung von Vorschüssen für den Unterhalt des Kindes, wenn die Eltern ihrer Unterhaltspflicht nicht nachkommen.

1 Fassung gemäss Ziff. I 1 des BG vom 25. Juni 1976, in Kraft seit 1. Jan. 1978 (AS 1977 237 264; BBl 1974 II 1).


Art. 46 Tarifpflicht

Art. 46 Tarifpflicht

1 Die Verwertungsgesellschaften stellen für die von ihnen geforderten Vergütungen Tarife auf.

2 Sie verhandeln über die Gestaltung der einzelnen Tarife mit den massgebenden Nutzerverbänden.

3 Sie legen die Tarife der Schiedskommission (Art. 55) zur Genehmigung vor und veröffentlichen die genehmigten Tarife.
Stand am 13. Juni 2006

3. Massgebender Zeitpunkt

Art. 214

3. Massgebender Zeitpunkt

1 Massgebend für den Wert der bei der Auflösung des Güterstandes vorhandenen Errungenschaft ist der Zeitpunkt der Auseinandersetzung.

2 Für Vermögenswerte, die zur Errungenschaft hinzugerechnet werden, ist der Zeitpunkt massgebend, in dem sie veräussert worden sind.


Verfügung über mit Beschlag belegte Vermögenswerte

Art. 169

Verfügung über mit Beschlag belegte Vermögenswerte


Wer eigenmächtig zum Schaden der Gläubiger über einen Vermögenswert verfügt, der


amtlich gepfändet oder mit Arrest belegt ist,


in einem Betreibungs—, Konkurs- oder Retentionsverfahren amtlich aufgezeichnet ist oder


zu einem durch Liquidationsvergleich abgetretenen Vermögen gehört


oder einen solchen Vermögenswert beschädigt, zerstört, entwertet oder unbrauchbar macht,


wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Stand am 19. Dezember 2006

O. Beendigung des Mietverhältnisses

Art. 266

O. Beendigung des Mietverhältnisses

I. Ablauf der vereinbarten Dauer

1 Haben die Parteien eine bestimmte Dauer ausdrücklich oder stillschweigend vereinbart, so endet das Mietverhältnis ohne Kündigung mit Ablauf dieser Dauer.

2 Setzen die Parteien das Mietverhältnis stillschweigend fort, so gilt es als unbefristetes Mietverhältnis.


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